Methoden

Überblick

In Seminaren, Trainings und Workshops arbeite ich mit einem umfangreichen Repertoire an handlungs- und prozessorientierten Methoden, die auf Ihren Vorkenntnissen aufbauen und einen nachhaltigen Lernerfolg unterstützen. Neben Theorieinputs (mit entsprechenden Unterlagen), Kleingruppenarbeit, Selbsteinschätzungsbögen, Lehrgesprächen und Kooperationsaufgaben mit anschließenden Reflexions- und Transfergesprächen kommen beispielsweise auch kreative Methoden wie Improvisationstheater, Rollenspiele, szenische Darstellungen, City Bound (Erlebnispädagogik in der Stadt), (interkulturelle) Stadtrallyes, Zeichnen, Collagen und Arbeit mit Naturmaterialien (LandArt) zum Einsatz. Methodische Schwerpunkte der Arbeit sind Erlebnispädagogik und NLP.

Je nach Seminar- und Coachingthema nutze ich auch Methoden zur Förderung von Achtsamkeit, Intuition und Kreativität, z.B. Wahrnehmungsschulung, Gehmeditationen, BrainGym.

Beim Indoor-Einzelcoaching kommen neben dem Gespräch und entsprechenden Fragen vor allem Visualisierungsmethoden, Aufstellungen mit Naturmaterialien, Figuren und Symbolen, Rollenspiele, Fragebögen sowie Formate aus dem NLP zum Einsatz.

 

Beim Einzel- und Gruppencoaching in der Natur, wird die Natur gezielt als Vorbild, Ratgeberin, Inspirations- und Kraftquelle einbezogen:

Lebenskunst nach dem Vorbild der Natur

Bei dieserm von Katja Dienemann persönlich entwickelte, äußerst kraftvollen Ansatz dienen Tiere, Pflanzen, Ökosysteme, ausgewählte Orte usw. transferorientiert als Analogien für mögliche Ressourcen, Fähigkeiten, Lösungsansätze, Handlungsstrategien der Klienten/Teilnehmer.

Die Natur ist ein faszinierender Spiegel und Resonanzkörper. Sie bietet jedem individuelle Anregungen und Antworten für ganz ureigene Fragestellungen. Es ist immer wieder auf Neue faszinierend, zu erleben, wie beispielsweise ein- und derselbe Baum unterschiedlichen Menschen ganz unterschiedliche Impulse gibt. Nur auf eines ist Verlass: Nach dem Naturkontakt leuchten die Augen der Menschen garantiert!

Bei dem Ansatz »Lebenskunst nach dem Vorbild der Natur« hat auch Pluma, die sympathische geprüfte Therapiebegleithündin, eine wichtige Vorbildfunktion - meist für Lebensfreude und das Leben im Hier und Jetzt.

Erlebnispädagogik

Die Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Form der Lernens: Lernen mit Herz, Hand und Hirn – meist in der Natur. Bei diesem ganzheitlichen Lernprozess machen konkrete Aufgabenstellungen, etwa das eigenverantwortliche Finden einer Wanderroute, die Konsequenzen des eigenen Verhaltens plastischer, die Rückmeldung auf die Handlungen ist direkter, und der ganze Mensch ist gefordert. Persönliche Herausforderungen bringen Sie in den emotionalen Bereich, in dem die Lernmotivation besonders hoch ist, Veränderungen und Entwicklungen erleichtert werden und ein intensiver und dauerhafter Lernerfolg möglich ist. Im Anschluss an die erlebnispädagogischen Aktionen besprechen wir Ihre Erfahrungen und arbeiten die alltagsrelevanten Erkenntnisse heraus.

Weiterführende Informationen finden Sie u.a. unter
Bundesverband Erlebnispädagogik www.bundesverband-erlebnispaedagogik.de/be/index.php
Informationsdienst Erlebnispädagogik & Soziale Trainings www.erlebnispaedagogik.de

NLP

NLP steht für „Neurolinguistisches Programmieren”. Mit Hilfe dieses lösungsorientierten Ansatz können Sie belastende Probleme bewältigen, einschränkende Sichtweisen verändern und Ihren persönlichen Zielen näher kommen. Er zielt auf kontrollierbare Erfolge, eine Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten und – falls angebracht – rasche Verhaltensänderungen ab. Sein umfangreicher Methodenkoffer, in dem die Fähigkeiten des Menschen eine wichtige Rolle spielen, ermöglicht es, auf andere Menschen einzugehen, sie und sich selbst zu verstehen und zu motivieren.

Das NLP geht unter anderem von folgenden Grundannahmen aus:

  • Jeder Mensch ist einzigartig und hat sein eigenes Modell von der Welt.
  • Entscheidend ist nicht die Botschaft, die wir senden, sondern das, was der andere empfängt.
  • Wir kommunizieren gleichzeitig auf einer bewussten und einer unbewussten Ebene.
  • Die Absicht jeden Verhaltens ist positiv und hat einen Sinn in einem bestimmten Kontext.
  • Der Mensch verfügt bereits über alle Fähigkeiten, die er benötigt, um Veränderungen zu erzielen. Es geht darum, den Zugang zu diesen Ressourcen zu ermöglichen.
  • Jeder trifft die jeweils beste – ihm in diesem Moment zur Verfügung stehende – Wahl.
  • Der Mensch gibt ein Verhalten, eine Einstellung erst dann auf, wenn er eine bessere Möglichkeit gefunden hat, die ihm den gleichen oder gar gesteigerten Nutzen bringt.
  • Die Person mit den meisten Wahlmöglichkeiten erreicht am ehesten ihre Ziele.
  • Ziel ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln – nicht Möglichkeiten wegzunehmen.
  • Wenn etwas nicht funktioniert, probiere etwas Neues.


Weiterführende Informationen finden Sie u.a. unter
Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren  www.dvnlp.de oder
NLP-Ressourcen im Netz www.utke.de/nlplinks.htm