Ihr vierbeiniger Counterpart beim Coaching mit Hund
heißt Pluma (Spanisch für „Feder”). Sie hat spanisches Blut in ihren Adern,
was sich in ihrer Lebensfreude, Verspieltheit und Dynamik zeigt. Ein echtes
Energiebündel – wenn sie nur Gelegenheit dazu hat.
Pluma ist ein sehr feinfühliger, menschenbezogener Hund und reagiert sensibel
auf Stimmungsveränderungen. So ist sie auch dann eine Bereicherung für das Coaching,
wenn sie nicht aktiv eingebunden ist. Da kann es schon mal sein, dass sie während
einer Coaching-Sitzung aus dem Schlaf aufwacht, auf Sie zugeht und Sie mit ihren
großen braunen Augen vielsagend anschaut. Sie motiviert, tröstet und zum
Lachen bringt...
Die Eigenschaften, die Pluma von sich aus mitbringt, wurden in ihrer Ausbildung
zum geprüften Therapiebegleithund
(Canis Lupus Therapeuticus e.V.)
noch gefördert. Zusätzlich übte sie sich im Rahmen der Ausbildung darin,
unter Ablenkung, in ungewohnter Umgebung und in Gruppen zu arbeiten. Sie lernte,
körperliches Bedrängen zu akzeptieren und auch bei erhöhtem Lärmpegel gelassen
zu bleiben.
Heute bereichert sie Seminargruppen als Modell mit Vorbildfunktion,
eröffnet Coaching-Klienten als Lehrmeisterin neue Möglichkeiten der
Kommunikation und Führung und als Spiegel neue Erkenntnisse über die
eigene Person.